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Fasnacht 2021 abgesagt

Willkommen auf der Webseite der Sooregosler.
Aufgrund der aktuellen Corona-Siutation mussten wir die Fasnacht 2021 absagen. Wir hoffen auf eine unbeschwerte Fasnacht 2022 und freuen uns euch dann wieder bei einem Auftritt zu begrüssen.

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Unseren zweiten Freitagsauftritt dieser Fasnachtssaison führte uns nach Mauensee. Dort angekommen war es wie immer die Aufgabe der Männer, zuerst den Anhänger mit den Instrumenten zu platzieren. Es gab jedoch einige Schwierigkeiten mit einem Baum, der genau im Weg stand und den es zu umgehen galt. Nach einigem „zirkeln“ gelang es den Männern den Anhänger so zu parken, dass er bis zum nächsten Morgen dort stehen bleiben konnte. Da viele direkt von der Arbeit zum Schminken gekommen waren, kamen wir sehr hungrig an der Fägete an, doch es gab einige Probleme mit dem Strom und so hiess es geduldig auf das Essen warten. Nach einigen Anläufen konnte dann aber der Hunger eines Jeden gestillt werden und die Party konnte beginnen. Es war einmal mehr ein super Auftritt, den die Sooregosler für das Publikum hinlegten. Im Anschluss wurden die Instrumente und der Grind verstaut und die Party ging weiter. Es wurde viel gelacht, gesungen, getanzt und getrunken. Einigen gefiel es sogar so gut, dass sie auch noch am Samstagmorgen um zehn Uhr in Mauensee anzutreffen waren.

Soo, wieder ist eine Woche rum und schon steht wieder das Wochenende vor der Tür, an dem wir an diesen kühlen Tagen ein bisschen einheizen wollen.

Ja heute hatten wir so einiges auf dem Gosler-Programm und kamen sofort in Fest- und Trinkstimmung. Denn heute fuhren wir mit der ganzen Rock Truppe in den Sörenberg um uns in Winterstimmung zu bringen und danach ging es mit unserem supper Chauffeur an die Grizzly night in Sempach. Zu all dem, durften wir nebst dem dauer Gebori-Kind TT auch Mändu zum Geburtstag gratolieren und sangen und gratolieren den ganzen Tag wann und wo wir nur konnten.
Schon am morgen früh fanden wir uns in der ZSA zum Schminken ein und fuhren dann in den Sörenberg. Die Fahrt wurde begleitet durch viel Gesang und Gejodel. Kaum angekommen ging es dann mit dem Gondeli in die Rossweid hoch, wo wir uns mit einem Hütten-Zmittag verpflegten. Frisch gestärkt gaben wir auf dem Podest einer Rangverkündigung unsere Stücke zum Besten, so dass sogar die Skilehrer zu einem Tänzchen ansetzten. Nach unserem Auftritt gab es zum Dank ein Kaffi in der warmen Gaststube, wo Mändu noch seinen Geburtstagskuchen in Form von einem Tableau Überraschungseier überreicht bekam. Nicht nur Mändu hatte Freude an diesen vielen kleinen Geschenklein die sich in den Eiern befanden. Ob ein Drachen, Rollbrett oder ein Frosch, viele Gosler entdeckten das Kind in sich als die kleinen Spielsachen ausgepackt wurden.
Nach dem Kafi machten sich die einen schon auf ins Tschudi-Hui um sich dort auf den nächsten Auftritt vorzubereiten, andere bestellten in der runden Schirmbar etwas um sich aufzuwärmen. Denjenigen denen das zu langweilig war, schnappten sich kurzerhand ein Serviertablar und rutschten mit diesen den Pulverschnee hinunter. Um 17.00 hatten wir dann den nächsten Auftritt unten an der Station, im Tschudi-Hui. Das Wetter hatte umgeschlagen und sogar MT hatte mit der Kälte zu kämpfen. Doch angefeuert von einem sehr stimmungsvollen Publikum spielten wir uns in die Herzen der Après-Ski Fans. Auch hier gab es dann ein Dankes Getränk und nach diesem machten wir uns schon bald auf den Weg nach Sempach. Der Car fur los um umzuparken und kurze Panik machte sich breit: wo ist Buschi? Als wir ihn aber aus der Metzgerei kommen sahen, mit zwei Frauen an seiner Seite, die Fleischplättchen mit sich trugen, waren wir ausser uns vor Freude. (Ein grosses Dankeschön an dieser Stelle) Die Fahrt konnte nun gestartet werden, und wir waren dank unserem Reiseführer immer auf dem neusten Stand der Strassen- und Umgebungsverhältnissen.
Als der Car in Sempach ankam, steuerten die meisten an die Bar um sich nach der Fahrt wieder aufzufrischen. Um Punkt 00.00 spielten wir ein 3. und letztes Mal für diesen Tag vor sehr mitfeiernden Fasnächtlern und wir legten wiederum einen sehr mitreissenden Auftritt hin. Wir gaben noch einmal alles und die meisten spielten so wie wir es geprobt hatten, bis auf einzelne die vielleicht mit der Konzentration schon ein wenig zu kämpfen hatten.
Wir liessen dann diesen langen, aber sehr schönen Tag ausklingen und fuhren pünktlich um 3.00 nach Hause um uns zu erholen und freuen uns schon auf den nächsten Freitag, wo wir in Mouesee den nächsten Auftritt haben.

Auch diesen Samstag ging die Rocktournee der Sooregosler weiter und es galt an diesem Abend sowohl in Oberkirch wie auch in Eich einen super Gig hinzulegen. Das erste Ständli war einfach der Hit und wir wurden dafür mit einem leckeren Abendessen verwöhnt (nochmals vielen Dank den Köchen und ihren Helfern). Nachdem alle mit Kaffee (mit oder ohne Seitenwagen) und Schenkali versorgt worden waren, war es auch schon Zeit für den Aufbruch nach Eich. Dank unserem super Chauffeur dem Disu Peter kamen wir pünktlich in Eich an. Auch der zweite Auftritt dieses Abends wurde von unseren Fans gefeiert. Danach wurde auf die gelungenen Auftritte und den Geburtstag des Präsidenten angestossen, bis es um viertel nach drei Uhr wieder Zeit war für die gebürtigen Rockstars sich auf den Weg nachhause zu machen.

Frisch "gebröscht" und noch nicht ganz von den Folgen der Jubifeier in Dagmersellen am Vorabend erholt, wurden die Gosler vom Eurobus-Car abgeholt.
Das der Adapter für de Anhänger-Stecker fehlt hat man rasch bemerkt und Tinu holte einen Zuhause und kam zurück direkt.
Die Gosler meinten dass die musikalische Unterhaltung im Party-Car noch stark zu verbessern war.
Es war zu wenig laut, zu wenig rockig, und manch einer war noch etwas bockig.
Mindestens die unfreiwillige Ententainer waren erleichtert, hatten wir Schlierbach dann erreicht.
Kaum angekommen stapften wir durch den Schnee mit unseren Instrumenten hinauf zum Allball-Festgelände mit tropfender Nase und kalten Händen.
Dann wurde die Kaffeestube inspiziert und Most und Allballkaffee fleissig degustiert.
Bald schon trommelte der Tambi uns zusammen, man soll sich für den Auftritt sammeln.
Die Bühne war zu klein, das war für alle zu sehen, deswegen mussten die Bässe auf dem Bartresen stehen. Beim "gugge" haben wir die Kaffistube richtig gerockt und nur einmal kurz gestockt. Ein grosser Dank dem Publikum, den bei "Kneipe" blieb keiner stumm.
In der Halle spielten viele "Guggen" und das so richtig gut, wir hörten zu ond zogen vor Ihnen den Hut.
Im Verlauf des Abends wurde die Shötlibar rege besucht, was am nächsten Morgen so manch einer verflucht. Angestossen wurde auf den Geburi des volksnahen Präsidenten auch, wie's ist alter Gosler-Brauch. Wie immer am Schluss, fuhr dann im drei Uhr unser Bus. Da passte keiner mehr rein, denn viele Obercheler kamen mit uns heim.

Der erste Freitagsauftritt galt es in Dagmersellen zu rocken, die Beerebiisser luden zum Ihrem Jubi. Nach dem Schminken brachte uns der Car inklusive einigen Zusatzrunden um die Kreisel zum Festgelände. Wir genossen die ersten paar Auftritte der Guggenmusiken bevor wir unsere Instrumente packten. Überpünktlich warteten wir beim Hintereingang bis wir mit dem Einzug beginnen durften. Trotz reduzierter Besetzung legten wir einen super Auftritt hin. Die „Fans“ feierten uns, auch wenn es vor allem andere Guggen waren. Danach genossen wir den Abend mit ein paar Getränken wie zum Beispiel dem Jubi Shot inklusive einer Portion Eis. Auf der Heimfahrt machten manche ihr erstes Nickerchen, andere feuerten den Chauffeur bei den Kreiselrundfahrten an. Einige liessen den Abend noch in der Kaffeestube in Oberchöuch ausklingen, für andere war es nach der Carfahrt bereits an der Zeit nach Hause zu laufen.

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