Sooregosler Oberchöuch Gesamtfoto

Patrouille Suisse

Willkommen auf der Webseite der Sooregosler.
Dieses Jahr waren wir unter dem Motto "Patrouille Suisse" unterwegs.
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Am Wochenende vor dem Showdown der Fasnacht 2014 wurden wir Gosler von der Stadt Bulle für ein Weekend in die Französischsprachige Schweiz eingeladen. Die Vorfreude war bei allen beteiligten riesig. Auch konnte viele mit grossem Erstaunen feststellen, dass das scheinbar vergessene Schulfranzösisch doch noch nicht wirklich vergessen ist. Denn es verdurstete und verhungerte tatsächlich kein Gosler an diesem Wochenende. Und wenn es hart auf hart ging, hatten wir auch noch Schützenhilfe von Guuggengspändlis mit Französischkenntnisse vom Sprachaufenthalt als Au-pair…

Da mein linkes Knie mehr oder weniger ein Strich durch die Rechnung machte und verletzt von der Tour ausschied hier einige Eckdaten.

  • Böögverbrennen am heiterhellen Samstagnachmittag
  • Ein Auftritt nach dem anderen bis tief in die Nacht
  • Einige Gosler fanden den Weg zwar in die Turnhalle aber nie ins Bett
  • Da das Bett nie gefunden worden konnte gab es eine Garderobenparty
  • TT haut's beim Zmorge über die Festgarnitur (Nachwirkungen von Garderobenparty?)
  • Am Sonntag gibt's Gläserweise "Happy Day"
  • Am Sonntag begeistern die Näbuhörner mit pinken Perücken

Nach dem die Gosler vor rund drei Wochen im Engelberger Tal einen erfolgreichen gemütlichen Tag/Abend erlebt hatten, begaben wir uns dieses Wochenende ins Tal nebenan und durften das Auswärtsspiel bei den Dossäbängäler auf Kägisweil geniessen.

Die meisten Gosler fanden von Mauensee her den Weg ins Bett. Eine Hand voll Gosler aber hielt sich an der Tradition fest und waren auch entsprechend noch geschminkt um die Mittagszeit im Protos anzutreffen. Die Vorfreude bei denen war auch entsprechend riesig. Gegen den späteren Nachmittag, nach dem Busiwisus Nerven einmal mehr wieder strapaziert waren traten wir mit dem Eurobus die Reise in Richtung DuiDui Land an. Der Chauffeur war wahrscheinlich etwas überfordert als er offensichtlich vor Ort in Erfahrung gebracht wurde, dass die Fahrt ins Blaue mit dem Altersheim abgesagt wurde und nun mit den jungen, knackigen Sooregosler den Rest vom Tag verbringen darf. Jedenfalls war es Goslersglück, dass der Anhänger noch in Mauensee platziert war und die Biertrinker doch noch zu ihrer Ovi kamen, welche aber auch mit Verstand zu geniessen war (Anm. d Red. 6.25 Fr / 33cl Bier --> Was man nicht alles hierfür macht).
In Kägisweil angekommen hiess es dann, schnell das Arbeitsgerät mit Grend auspacken und ab zum Monster. Und es bestätigte sich einmal mehr dass die für uns doch etwas Urchig vorbildlichen Innerschweizer auch mit der Globalisierung zu kämpfen haben, denn nebst einer beachtlichen Anzahl von Chatzestrecker, waren auch Basler sowie auch St. Gallerdialekte zu hören. Nichts desto trotz – ich gehe schwer davon aus, dass niemand Euro gegen den schönen Schweiserfranken tauschen musste.
Zurück zum wesentlichen. Gleich im Anschluss ging es zur Guuggenverpflegung und bald stellten auch einige Gosler fest, dass heute „Mäusoppetag“ ist. Etwas später dann noch der Höhepunkt, beim Foodstand gab es Kebap (Anm. d. R.: Ich glaube ich habe noch nie so viel Goslermänner an einem Abend essen gesehen!!!). So war das Fest an lanciert zu einem Sensationellen Abend… Doch – Man(n) soll die Braut nie vor der Hochzeit loben. Auch das Leid beschäftigte mehrere Gosler dann um 20.00 Uhr beim Auftritt im Zelt als dieser eher mit einem kleinen Ständli zu vergleichen war. Aber wer die Gosler kennt, fallen die Feste, wie diese auch gefeiert werden.

Als wir uns gegen 23.00 Uhr bereit machten für den Auftritt drehte sich die Welt doch noch um 360 Grad. Scheinbar ist es im DuiDui Land gang und gäbe, dass zuerst alle Arbeiten auf dem Bauernhof gemacht werden müssen damit Herr und Frau DuiDui dann „z Tanz“ gehen können und beim Heimweg in Richtung Bett vorher noch einen Zwischenhalt in der Scheune zu können. So hatten dies übrigens früher auch unter anderem Stocker Toni und Rogger Robi gemacht (aber glaub nur der Heimweg via Scheune) - Spass bei Seite.
Wo die Arbeitsgeräte dann auch wieder im Anhänger verstaut waren, war dann das Nachdoppel von Herrrrrgiswil auf dem Programm. Es wurde getanzt, mächtig den Zwischenschlag geklatscht, eingenickt, Mäusoppe getrunken… Um ca. 02.45 brachen wir dann die Zelte ab und begaben uns somit auf den Weg zum Car. Natürlich via Kebapstand. In Oberkirch zurück, war die Doppelrunde vom Wochenende auch entsprechend spürbar, wo dann sich auch alle Gosler auf direktem Weg ins Bett machten.
Fazit vom Ausflug ins DuiDui Land – Nach kleineren oder grösseren Startschwierigkeiten konnte dann gegen den Schluss doch nochmals richtig aufgetrumpft werden und womöglich machen wir auch auf nächster/übernächster Tour wiederum einen Zwischenhalt irgendwo im DuiDui Land.

Ja, der SchmuDo nähert sich immer je mehr und so steigert sich auch von Tag zu Tag die Vorfreude auf die legendäre Fasnachtsowche. Nächstes Wochenende haben wir wiederum ein Auswärtsspiel. Dieses Mal bei der Familie Chatelain (Bonne Chance lässt grüssen) in Bulle wo wir uns nochmals richtig auftanken werden bevor es dann zum Finale der schönsten und geilsten Jahreszeit überhaupt kommt.

Leider keine ausführliche Berichterstattung, da der Schreiberling nicht vor Ort war.
So wie ich aber gehört habe (und wie ihr ja wisst, heisst das, dass ich es aber nicht weiss) war auch bereits am Freitag eine riesige Fangemeinde anzutreffen, da wir dieses Jahr zum ersten Mal seit über sicher 10 Jahren nicht am Samstag auftraten.

Am letzten Samstag stand Hergiswil bei Willisau auf dem Programm. Herrrrrrrgiswil, immer wieder ein Pflaster wo wir gerne sind und scheinbar sind wir auch immer wieder ein gerngesehener Gast. Dass Hergiswil zu Tradition verpflichtet dürfte auch wohl einfach zu verstehen sein anhand der Anzahl den mitgereisten Fans. Auf der Hinfahrt 50 auf der Rückfahrt 58 gebuchte Carplätze bei einem Bestand von 38 Soorgelose Aktiven.

Dass die Golser VIP Status haben wussten auch die Verkehrskadetten bei der Ankunft in Hergiswil. Somit wurde auch der Anhänger gleich hinter dem Bühneneingang platziert. Nach kurzer Wartezeit zum einstehen des Umzuges, so eine geschätzte Teezwätschgekonzentrat Länge ging es dann mit dem Umzug los. Im Anschluss dann das obligate Platzkonzert auf dem Schulhausplatz wo jede Guggenmusik jeweils ein Stück spielt. Als nach dem Platzkonzert die Instrumente wieder verstaut waren ging es zur Guuggenverpflegung wo sich alle Guuggen mit Hörndligödu verpflegten --> mmmmmmmh fein….

Mit vollgestopften Ränze ging es zum offiziellen Warmup in diversen Lokalitäten. Währenddessen fanden dann auch einige passive Gosler den Weg in die Kaffeestube um sich zugleich einen guten Platz zu ergattern für den Showdown der sorgelose Sooregosler um 21.45 Uhr. Der Auftrag war daher sicher speziell, da es schon eine riesige Freude war vor so vielen mitgereisten Fans und Passiven Gosler zu spielen. So wurde auch geschaukelt und lautstark mitgesungen.
Mit der Traditionellen Aftershow Anhängerparty fiel der Startschuss zum Abschuss. Aufgrund der diversen Abschussarten kann da nicht weiter ins Detail gegangen werden da es den Rahmen dieses Berichtes wieder massiv sprengen würde. Eins ist klar – der Abschuss auf der Bühne im Eingangsbereich vom Jahr 200? bleibt nach wie vor unantastbar.
Die wohl grösste Erkenntnis vom Abend allgemein war aber, dass das Duo „Palm Beach“ nicht mehr in der Kaffeestube aufspielte. Doch mit Alleinunterhalter „Fäger Hampi“ wurde auch ein ebenbürtiger Ersatz gefunden.
Um 3.00 Uhr erfolgte dann für alle noch lebenden und halb toten die Heimreise nach Oberkirch. Alle diese welche noch nicht ganz genug hatten, durften bei Chäsi oder Stifu noch einen Schlummerbecher sowie ein Bettmömpfli einnehmen.

Am kommenden Wochenende steht die erste Doppelrunde der Saison statt (Mauensee Freitags und Kägiswil Samstags) und dient somit bereits als Grundlage für die Fasnachtswoche. So kann jeder Gosler sich auf Herz, Niere, Leber usw. prüfen ob sie oder er für die Gesundheitswoche bereit ist, oder doch nochmals den letzten Feinschliff gemacht werden muss für die Woche der Wochen.

Liebe fleissige Web-Besucher. Das ständige Vorbeischauen auf unserer Website sowie das vergebliche Suchen nach dem Bericht bei den Bluetsuugern hat ein Ende. Aufgrund der längeren Berichterstattung vom Schneetag beschränke ich mich auf einen kleineren Bericht, damit der Wortdurchschnitt nicht massiv überstiegen wird ;-)

Das Ständli bei Familie Kunz mit anschliessendem Spaghetti plausch:

  • Den ersten Auftritt im hellen Licht haben alle mit Bravour bestanden.
  • Der Schlag präsentiert zum ersten Mal den neuen Zwischenrhytmus. Mach weiter so Roli!!!
  • Das Buffet wird von den „stämmigsten“ Gosler eröffnet.
  • Die Sauce arrabiata ist kein Kindergeburtstag!

Fazit: Immer wieder ein Fussmarsch wert. Und nochmals DANKE VÖU, VÖU MOU!!!

Die Reise nach Triengen und am Suugerball:

  • Irgendeinen Mändu (also kein Gosler Mändu) hat bei Eurobus eine Fahrt ins Blaue mit Unterhaltung gebucht.
  • Um 21.30 Uhr laden die Gosler zum Tanzen und Schaukeln ein.
  • Die Nervosität scheint nun bei allen Goslern gelöst zu sein. Das spürte man auch selbst auf der Bühne.
  • Obwohl die Tour 2014 noch voll im Gange ist, wird schon mächtig gefeilscht und gedealt für die nächste Tournee.
  • Kleidertauschen könnte bald eine Olympische Disziplin werden.

Nächste Woche geht es an einen altbekannten Ort wo wir gerne immer wieder als Gast auftreten. Ob es für einen kleinen Umweg vorbei an unsren Nachbar aus Nottwil reicht, lassen wir mal so im Raum stehen…
In diesem Sinne, bis nächste Woche – und vielleicht wieder mit etwas mehr Text…

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