Sooregosler Oberchöuch Gesamtfoto

Patrouille Suisse

Willkommen auf der Webseite der Sooregosler.
Dieses Jahr waren wir unter dem Motto "Patrouille Suisse" unterwegs.
Auf unserer Webseite findet ihr alle Infos rund um unsere Auftritte, unsere eigenen Anlässe und viel weiteres!

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An der Dorfchöubi durften wir wieder unsere Goslerbar in der Kaffistube führen. Normalerweise arbeiten immer die Neumitglieder hinter der Bar. So erhalten sie die Gelegenheit schon einmal einige Vereinsmitglieder kennenzulernen. Dieses Jahr wurden unsere Neumitglieder vom Letztjährigen und von den Neumitgliedern von vor zwei Jahren unterstütz. Schliesslich war das auch für sie das erste Kilbijahr.
Man traf viele Gosler, ehemalige Gosler, Goslerfreunde und sonstige bekannte Gesichter. Die Stimmung war ausgelassen, entsprechend gab es jeweils auch erst nach 3 Uhr in der Früh Feierabend.

An der Surseer Änderig heisst es für die Gosler auf Beizentour zu gehen und fleissig Werbung für die Goslerbar an der Dorfchöubi Oberchöuch zu machen. Dabei ist der Grundgedanke, dass bei jeder Bar auf dem Weg von Oberkirch nach Sursee eines getrunken wird und Flyer verteilt werden. Dieses Jahr haben wir es wieder einmal besonders weit geschafft. Folgende Beizen durften in den Genuss der immer aufgestellter werdenden Gosler kommen: Protos, Feine Sinne, Schlagerbar, Schweizerheim, Rössli, Malou, Hirschen, Schletzi, TnT, Sunset, Craftwerk und zum Schluss das Diebetormtöibeler-Zelt an der Surseer Änderig. Weshalb die Tour immer lustiger und unterhaltsamer wurde? Weil es die Gosler natürlich nicht schafften in jeder Bar nur ein Getränk zu bestellen. So wurden es schnell mal zwei, drei.

Am 20. August haben sich Manuela Wiss und Daniel Dobmann das Ja-Wort gegeben. Beide sind schon seit Jahren bei den Goslern dabei und noch immer Aktivmitglieder. Aus diesem Grund freuten wir umso mehr, ihnen ein Hochzeitsständli zu bringen. Nach dem Spalierstehen und leckeren Apero packten wir unsere Instrumente aus. Bei den ersten beiden Liedern schwang das Brautpaar gelassen ihre Hüften im Takt. Anschliessend war auch für sie das Vergnügen vorbei. Sie mussten oder durften selbst mit ihren Instrumenten an die Arbeit. Ihnen gefiel es aber so gut, dass sie gar nicht mehr aufhören wollten mit Spielen und so uns auch beim letzten Stück tatkräftig unterstützen.

Wir gratulieren dem frisch vermählten Paar und wünschen euch alles Gute für die gemeinsame Zukunft!

 

Am 30. Geburtstag unseres Tambis durften wir ein Überraschungsständli spielen. Alle hatten zuerst etwas Bangel, da unsere letzten gemeinsamen Töne zur Fasnachtszeit gespielt wurden. Natürlich war auch die Situation, dass unser Tambi einmal nicht den Takt angibt, sondern einfach nur geniesst, etwas ungewohnt. Schlussendlich meisterten wir diese Aufgabe aber mit Bravour. Auch die Überraschung ist uns Geglückt. Markus Trachsel ahnte nichts, obwohl ein Mitglied samt Instrument angerauscht kam, und genoss die etwas andere Position in unserer Garde.

Am 2. Juli hatten wir die Ehre bei der Hochzeit der Passivmitglieder Fabienne und Stefan Rogger auch ein Ständli zu spielen. Nach dem Spalierstehen erwartete uns zuerst ein reichhaltiges Apéro. Schon bald holten wir unsere Instrumente und machten uns bereit. Vor dem Feuerwehrauto in der prallen Sonne gaben wir unser Bestes. Das Durchhalten in der Hitze hat sich gelohnt. Das Brautpaar, welchem wir nochmals von Herzen gratulieren, tanzte fröhlich zum Rhythmus und genoss die musikalische Unterhaltung.

Der Jubiausflug war eigentlich im 2020 noch unter dem Motto «50 tüüflisch goldigi Johr» geplant. Zwei Jahre später konnte er endlich stattfinden. Los ging es am Samstagmorgen früh. Der Car fuhr um 6:30 Uhr in Oberkirch los. Obwohl es noch so früh war, waren alle wach und freuten sich auf das kommende Erlebnis. So durfte auch das erste Bier und der erste Schnupf nicht fehlen. Kurz vor München machten wir einen Halt und assen das Mittagessen. Es gab traditionelle Kässpatzen mit Filet vom Strohschwein. Anschliessend brachte uns unser Chauffeur direkt zum ersten Programmpunkt. In drei Gruppen erhielten wir je ein Tablet und gingen auf die MysteryCity Explorer Tour quer durch die Stadt. Bei jedem Punkt musste ein Rätsel gelöst werden. So erkundeten wir die Sehenswürdigkeiten von München. Danach ging es fürs Einchecken ins Hostel. Dort angekommen machten sich alle unter etwas Zeitdruck frisch für den Ausgang am Abend. Fast vollzählig ging es in das Augustiner Stammhaus, wo uns ein traditionelles Buffet mit Weisswürsten ect. erwartete. Dazu brauchten die Mannen natürlich auch ein Mass. Das Anstossen wurde mit der Zeit immer euphorischer und so ging es nicht lange, bis eines in Scherben zerbrach. Aber auch sonst hatten wir unseren Spass. Schlussendlich unterhielten wir mit lautstarkem Chorgesang (nicht einmal an der Fasnacht erreichten wir diesen Lautstärkepegel) das gesamte Restaurant und waren die Attraktion vom Abend. Einige blieben nach dem Essen noch etwas sitzen, andere gingen bereits weiter. Schlussendlich genossen alle den Abend und machten München unsicher.

Am zweiten Tag gab es um 8:30 Uhr das Frühstück. Natürlich waren da die Geschichten vom Vorabend das Gesprächsthema Nummer 1. Um 9:00 Uhr ging es dann bereits wieder los. Wir fuhren mit dem Car zur Brauerei Aying und besichtigten dort diese mit einer Bierverkostung. Da wir dort etwas verspätet abfuhren, ging es direkt zum nächsten Programmpunkt: Zurück in die Innenstadt zu, Escape Game München. In fünf verschiedenen Gruppen wurden wir in je unterschiedliche Räume eingesperrt. Das Ziel war es, durch das Lösen von Rätseln den Raum innerhalb einer Stunde verlassen zu können oder eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen. Nachdem alle Gruppen die Challenge geschafft hatten, gab es am Abend im Restaurant Sausalitos ein feines Nachtessen. Nach einer kräftigen mexikanischen Stärkung löste sich die Gruppe etwas auf und alle gingen in unterschiedliche Richtungen, um das Münchner Nachtleben zu erkunden.

Bereits stand der letzte Tag unserer erlebnislustigen Reise bevor. Nach dem Frühstück bis zur Abfahrt vom Car um 13:00 Uhr stand nichts mehr auf dem Programm. So zog es die meisten von uns in einen Biergarten, um die letzten Stunden noch zu geniessen. Auf der Carfahrt holte der Schlafmangel einige langsam aber sicher ein. Bei einem kurzen Zwischenstopp schossen wir noch ein Erinnerungsfoto von der gesamten Mannschaft. Das ging allerdings länger als geplant. Als das Foto endlich im Kasten war und sich alle ans Einsteigen machte, tauchte plötzlich noch einer auf und das Ganze konnte von vorne beginnen.

Unser Hauptsponsor

Restaurant Protos

Co-Sponsoren

Technik im Bau AG